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Donnerstag, 30. Mai 2013

Ich schwärme immer noch



 
  


... von diesem Klatschmohnfeld.
Traumhaft, nicht wahr?
 Ich kannte solche Felder bisher nur aus Erzählungen.





          


Auf der anderen Seite des Feldweges Wiesensalbei
und Mohn wie ihn jeder kennt - federleicht und farbenfroh.










Die Rose GERTRUDE JEKYLL:
ihr Duft ist so intensiv,
dass schon eine Blüte in der Vase einen Raum erfüllt.
Gefunden habe ich diese Rose vor zwei Jahren im
 Marienschlössl im Weinviertel,
wo an diesem verlängerten Wochenende wieder
GARTENZAUBER UND ROSENLUST
statt findet.







Aber nun zurück in meinen Garten:
Die Amseln sind nun auch flügge!
Am Sonntag ist eines bei den ersten Flugversuchen fühlbar an meiner Nase
vorbei gestreift - zum Glück ohne Landeversuch.

... andere Vögel "brüten" noch...






Im Vorjahr war noch Raum zwischen der Steppeniris und der weidenblättrigen Birne
(linkes Bild), heuer verschmelzen sie.
Der Lavendel ist trotz kräftigen Rückschnitts wieder recht üppig.

                    



 



Eine weitere Clematis am Zaun, ein wenig zerzaust vom Sturm.
Kennt vielleicht jemand den Namen?


 




Vom Hochbeet ernten wir eifrig, besonders der Pflücksalat ist sehr ertragreich.
Die nächsten Salatpflanzen der Sorte Grazer Krauthäuptel
- einer von uns sehr geschätzten regionalen Eissalat-Sorte (und sehr knackig) - 
ziehe ich gerade heran.




Ich wünsche euch einen schönen Mai-Ausklang
(obwohl der Wetter-Wunsch nicht in Erfüllung gegangen ist)
und einen guten Start in einen hoffentlich wärmeren Juni!

Mit dem Feiertag dürfen wir ein verlängertes Wochenende genießen, vier Tage frei - herrlich!
Vielleicht ihr auch?
Herzlichst

Christine


Samstag, 25. Mai 2013

Lust auf eine Landpartie


... zu den GARTENTAGEN um das Barock-Schloss Hof?
Prinz Eugen erwarb das Schloss 1725 und ließ es in eine repräsentative Schlossanlage umbauen,
die ihm und seinen Gästen Ruhe und Entspannung abseits der Stadt Wien bot.















Auch heute - 288 Jahre später - verweilt man hier gerne, genießt das Ambiente,
lässt den Blick schweifen und kommt zur Ruhe.





Zu den Gartentagen, die hier an diesem Wochenende statt finden, gibt es auf dem weitläufigen Areal  
Verkaufsstände mit Köstlichkeiten aus der Region,
Kräutern und Stauden bis zu Dekorativem und Vorträgen.


  












Die Themengärten in der weitläufigen Anlage - vom Barockgarten bis zum Allerlei- und Kräutergarten.
Erstaunlich, wie gut alles im (Wind-)Schutz der alten Mauern gedeiht.






    

 




   Allerlei Getier ist um die Meierei zu finden:
Vom Mini-Shettlandpony - das doch wie der  "Kleine Onkel" von Pipi Langstrumpf
 aussieht - über Brahmahühner zu weißen Eseln.



Noch ein Blick über die Landschaft des Marchfelds:







 

Allen LeserInnen wünsche ich einen schönen und entspannten letzten Mai-Sonntag
mit einigen wärmenden Sonnenstrahlen
und eine gute Zeit!

... und meinem Schatz danke für diesen netten und ganz spontan beschlossenen Ausflug -
er war wie ein Kurzurlaub!


Herzlichst
Christine


Montag, 19. März 2012

Die Stadt der Babenberger




war Mödling - südlich von Wien - vor ca. 900 Jahren, gelegen an den Ausläufern des Erholungsraumes Wienerwaldes.


Zuerst von oben: Der Blick über die Föhrenberge zur Burg - einst Wohnsitz der Babenberger - zum Husarentempel. Von hier aus hat man unzählige Möglichkeiten für Wanderungen durch den Wienerwald. Es ist nicht überall so steinig wie hier.

Im Aquädukt fliesst Gebirgs-Wasser von der Schneeberg-Region vorbei an Mödling nach Wien.



Der romanische Karner (das Gebeinshaus) mit dem barocken Zwiebelturm gleich neben der Othmar Kirche.



 Das Rathaus vom Schrannenplatz - im Hintergrund die Othmarkirche.




... und Zeugen aus längst vergangenen Tagen, wie rechts an der First-Spitze aus der Zeit der Türkenbelagerung im 12.Jahrhundert.






                                   

Eine wunderschöne neue Woche wünscht euch allen




Donnerstag, 16. Februar 2012

Kommst du mit...

auf einen Winter-Spaziergang durch unsere Vegetations-Zonen?
Zuerst durch die Weingärten, teilweise wurden die Reben schon geschnitten... Sie trotzen der Eises-Kälte (die Bilder sind vom letzten Sonntag),
aber die Wintersonne wärmt schon ein wenig!


            Dann steigen wir steil bergauf, an einer alten, leerstehenden
             Weingarten-Hütte vorbei,
                                      gebaut aus den Steinen der Region...





              ... vorbei an einer alten, wunderschönen Föhre in Buschform

                 
       
                                          ... führt uns der Weg.
                           Vom Waldrand noch ein Blick auf eine Wiese.

                  Ab hier sind nur mehr die Spuren der Waldbewohner  
                              (Wildschweine, Rehe, Hasen, Fasane...)

                                                                         zu sehen.

        
Nun haben wir den Wanderweg erreicht und können
ohne Anstrengung weiter marschieren und Spuren von
Mensch und Tier verfolgen.

                   
                                 Die Steineichen tragen noch immer ihr Laub.


                         
                    So gut "getarnt" wie er ist, muss man schauen, dass er nicht                                          verloren geht  - nein, keine Sorge!
                                            Unser Fango im Tarnkleid.


      
      ... und abschließend noch ein Blick von oben auf die vielfältigen Strukturen. 
         

       
               Solch ein Ausblick lässt mich immer vieles vergessen, zur Ruhe
                               kommen und ich gewinne Abstand zum Alltag.

              Dann kann man sich drauf freuen, zurück nach Hause zu kommen,
                                                wo es wohlig warm ist.



                          Ich hoffe, der Spaziergang hat euch gefallen!

                                             Mit lieben Grüßen!